Tsd-Blogger-Adventskalender: 24. Türchen

Herzlich willkommen hinter dem 24. und damit letzten Türchen des Tsd-Blogger-Adventskalenders! Dies ist der finale Beitrag der vorweihnachtlichen Blogparade, in der bloggende Trainerinnen der Initiative „Trainieren statt dominieren“ statt mit Bällchen mit Fragen geworfen haben.

Mir hat gestern – im 23. Türchenbeitrag – Hundetrainerin und Assistenzhundeausbilderin Anita Vorderwülbecke von Thinking Dog Fragen gestellt.

1. Du setzt Dogdance in der Verhaltenstherapie ein. Wie bist du auf genau diese Kombination gekommen? Worin liegen für dich die Vorteile?

Daran ist mein zweiter Border Collie schuld. Pitú war so irre, als er 2004 bei mir einzog, dass an Dogdance, damals bereits mein Lieblingshundesport, dem ich zusammen mit meiner Grappamaus intensiv frönte, nicht zu denken war. Ich probierte es trotzdem. Und so entstand: die Tanztherapie als wunderbares Begleittraining zu einer Verhaltenstherapie.

Dass ich mit Pitú versucht habe, Tricks und Fußarbeit zu kombinieren, während Grappas Dogdancesongs liefen, hat natürlich weder die Verhaltenstherapie noch die Grunderziehung ersetzt, aber beides wunderbar unterstützt. Denn ich hatte etwas gefunden, bei dem wir beide Spaß zusammen hatten.

Hunde wollen ihren Menschen gefallen, auch Hunde, die an einer Verhaltensstörung leiden. Denen fällt es bloß schwerer. Einem Hund ist es egal, ob er sich sein Futter als Trickdog im Wohnzimmer oder als Drogenspürhund auf dem Flughafen verdient. Für uns dagegen ist es viel wichtiger, dass der Rückruf im Alltag zuverlässig klappt, als dass der Hund Pfötchen geben oder in mehr als einer Fußposition laufen kann.

Trotzdem fällt es uns oft leichter, einen Hund dazu zu bringen, eine Pfote auf Kommando zu heben, als beim ersten Pfiff auf der Hinterpfote kehrtzumachen, um zu uns zurückzulaufen. Das liegt daran, dass der Mensch beim Tricktraining viel weniger Druck spürt, dass schnell ein Erfolg sichtbar wird. Beim Trickdogging steht der gemeinsame Spaß im Vordergrund.

Abgesehen davon, dass der Hund natürlich davon profitiert, wenn sein Mensch entspannt ist beim Training, nützt es jedem Hund, unnütze Sachen zu lernen. Diese Unterscheidung machen ohnehin nur wir. Es gilt die schlichte Formel: Je mehr Tricks (gleich Verhalten, die der Hund mit positiver Verstärkung lernen durfte) ein Hund kennt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass er sich auch in einer unbekannten Situation für ein erwünschtes Verhalten entscheidet. Die Wahrscheinlichkeit steigt, weil ein Hund einfach mehr Optionen hat (er kann einfach mehr) – vor allem weil er beim Clickertraining gelernt hat, dass es erwünscht ist, dass er selbst Ideen hat und Lösungen findet.

Bei der Tanztherapie geht es vor allem anderen um das Spaßhaben zusammen mit dem Hund. Das klappt am besten, wenn man Tricktraining mit Musik macht, denn erstens steigt die Laune automatisch, wenn man seine Lieblingslieder hört. Zweitens werden ebenfalls unbewusst die eigenen Bewegungen, vor allem beim Laufen, harmonischer.

2. Worauf legst du bei deiner Arbeit mit alten und/oder gehandicapten Hunden wert? Wovon unterscheidet sich das Training zum normalen Training?

Das klingt jetzt vielleicht doof, aber auch mit alten und gehandicapten Hunden mache ich (unter anderem): Tanztherapie, also Dogdance, nur eben nicht als Hundesport. Tanztherapie ist einfach auch eine schöne Beschäftigung für Hunde mit Handicaps sowie für altersdemente Hunde. Bei körperlich eingeschränkten Hunden steht beim Tricktraining der physiotherapeutische Aspekt im Vordergrund. Körperlich fit zu bleiben ist natürlich auch für alte Hunde wichtig, aber gerade bei beginnender Demenz, also wenn die Nervenzellen im Gehirn anfangen abzusterben, ist es noch wichtiger, die grauen Zellen fit zu halten.

Sowohl die körperliche als auch die geistige Fitness lässt sich wunderbar fördern und erhalten, indem Tricks zu Trickketten kombiniert werden. Und das macht mit Musik am meisten Spaß. Mein Skipper ist 14 Jahre alt, blind, taub und dement. Fizz ist jetzt sechs, sie ist körperlich stark eingeschränkt und hat zudem einen neurologischen Schaden. Mit den beiden mache ich täglich Physiotricktraining. Dabei läuft immer Musik. Wir lieben es!

3. Deine Themen sind Dogdance in der Verhaltenstherapie und natürlich auch als Hundesport, Border Collies, alte beziehungsweise gehandicapte Hunde und bist im Tierschutz aktiv. Außerdem betreibst du Hundesport, schreibst Hundebücher und machst natürlich Hundetraining und all das neben deinem Fulltimejob. Wie schaffst du das, und hast du für Menschen mit vollem Terminkalender Ideen für gute Vorsätze fürs neue Jahr?

Erst mal muss ich gestehen, dass ich quasi 24 Stunden täglich ein schlechtes Gewissen habe. Dabei sind meine Hunde abends immer fröhlich, wenn ich von der Arbeit nach Hause komme, weil ich die weltbeste Dogsitterin beziehungsweise Dogwalkerin habe, die mittags meine drei Hunde lüftet und vor allem bespaßt. Und dann darf man auch nie vergessen, dass Hunde bis zu 18 Stunden täglich schlafen können.

Meine Freizeit gehört meinen Hunden. Am Wochenende unternehme ich mit ihnen manchmal so viel, dass das Felltrio am Montagmorgen wahrscheinlich froh ist, wenn ich das Haus in Büroklamotten verlasse. Ich sitze in der Tat eigentlich nie untätig auf dem Sofa, aber ich mag mein Leben sehr. Ich habe mir das alles so ausgesucht. Ich habe mich zum Beispiel bewusst dafür entscheiden, dass ich wegen der Hunde auf einem abgelegenen Bauernhof lebe. Und deshalb nervt es mich nicht, dass ich ins Büro eine Stunde mit dem Auto fahren muss.

Mein Tipp wäre also, dass man sich immer mal wieder bewusst machen sollte, was einen nervt. Ist es ein notwendiges Übel, um so zu leben, wie man mag? Oder könnte man etwas ändern und wäre dann zufriedener? Ich habe von meinen Hunden vor allem eins gelernt: Jeden Moment genießen. Das versuche ich.

Zum Schluss könnt ihr natürlich auch hinter diesem letzten Türchen des Tsd-Blogger-Adventskalenders bei einer Verlosaktion mitmachen. Zu gewinnen gibt es ein signiertes Exemplar meines 2014 im Cadmos Verlag erschienenen Buches „Das große Handbuch Clickertraining: Positive Verstärkung erklärt von A bis Z“ (Hardcover, 160 Seiten, 29,95 Euro).

Ich überlege stets, worüber ich als nächstes schreiben soll. Habt ihr Ideen? Um an der Verlosung teilzunehmen, bitte ich euch, mir bis zum 31. Dezember 2016 zu verraten, zu welchem Thema ihr euch ein Buch oder einen Blogbeitrag wünscht. Schreibt euren Themenwunsch als Kommentar unter diesen Blogbeitrag. Solltet ihr wunschlos glücklich sein, könnt ihr stattdessen auch verraten, welches eurer Lieblingshundebuch ist.

Alle Kommentare mit einem Themawunsch oder dem Titel eines Lieblingsbuches, die bis eine Minute vor Mitternacht des 31. Dezember 2016 eingehen, hüpfen in den Lostopf. Der Gewinner wird per E-Mail benachrichtigt.

„Das große Handbuch Clickertraining: Positive Verstärkung erklärt von A bis Z“ ist 2014 im Cadmos Verlag erschienen.

„Das große Handbuch Clickertraining: Positive Verstärkung erklärt von A bis Z“ ist 2014 im Cadmos Verlag erschienen.


Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel:

  • Die Teilnahme am Gewinnspiel ist kostenlos.
  • Nach Teilnahmeschluss (31. Dezember 2016, 23.59 Uhr MEZ) eingehende Kommentare werden bei der Auslosung nicht berücksichtigt.
  • Pro Teilnehmer nimmt nur ein Kommentar unter diesem Blogbeitrag am Gewinnspiel teil. Es ist untersagt, mehrere E-Mail-Adressen zwecks Erhöhung der Gewinnchance zu verwenden.
  • Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die das 14. Lebensjahr vollendet haben. Die Teilnahme ist nicht vom Erwerb einer Ware oder Dienstleistung abhängig.
  • Die Ermittlung des Gewinners erfolgt nach Teilnahmeschluss (voraussichtlich am 1. Januar 2017) im Rahmen einer Verlosung unter allen Einsender der richtigen Antwort.
  • Der Gewinner wird direkt im Anschluss an die Verlosung per E-Mail informiert. Meldet sich der Gewinner nach zweifacher Aufforderung innerhalb von einer Woche nicht zurück, kann der Gewinn auf einen anderen Teilnehmer übertragen werden.
  • Die Aushändigung beziehungsweise der Versand des Gewinns erfolgt ausschließlich an den Gewinner oder an den gesetzlichen Vertreter des minderjährigen Gewinners.
  • Der Gewinn kann nicht in bar ausgezahlt werden. Auch ein Umtausch des Gewinns ist nicht möglich.
  • Für die Teilnahme am Gewinnspiel ist die Angabe von persönlichen Daten notwendig. Der Teilnehmer versichert, dass die von ihm gemachten Angaben zur Person, insbesondere Vor-, Nachname und E-Mail-Adresse wahrheitsgemäß und richtig sind. Sämtliche personenbezogenen Daten der Teilnehmer werden ohne Einverständnis weder an Dritte weitergegeben noch diesen zur Nutzung überlassen.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

22 Kommentare

  1. Ich hätte da schon eine Idee. Meiner Meinung nach gibt es noch nicht sehr viel zum Thema:
    Hundeerziehung mit Spiel und Spass (z.B. Fun Obedience, Hundemilitary und auch Degility). Sowohl mit Übungseinheiten für kleine Gruppen, wie im Einzeltraining.

    Schöne Feiertage wünschen Nano und Frauchen Ulrike

  2. mein Lieblingshundebuch: von Mirjam Cordt „Hundereich“…. 🙂

  3. Als ich gelesen habe, dass Du deinen Pitú als „irre“ bezeichnet hast, musste ich sofort schmunzeln. So betitle ich meinen Whiskey auch sehr oft. Es ist gar nicht böse gemeint, aber viele Leute fassen es so auf.
    Er ist einfach nicht das, was die Menschen um mich herum als normal bezeichnen und ich empfinde es so, dass es oftmals an Akzeptanz für diese „speziellen“ Hunde fehlt. Ich gehe davon aus, dass auch Du im Alltag einiges zu so einem Hund zu hören bekommst/bekommen hast und ich persönlich fände es schön, von jemand anderem zu lesen, wie er damit umgeht.
    Es gibt so dermaßen viele Bücher über Hunde mit Verhaltensproblemen und wie man damit umgeht, aber ich habe noch keins gefunden, in dem geschildert wird, wie man als Mensch sich weiter motiviert, auch wenn der Hund das 30. Mal einen Hund angeht, den er eigentlich mag, mit (sorry) dummen Kommentaren von Unwissenden umgeht usw. Das würde mich sehr interessieren, aber ich denke, dass es dafür zu wenig Publikum gibt.

    Frohe Weihnachten, eine ruhige Zeit zwischen den Jahren und einen schönen Start in 2017 wünscht Mila mit ihrem irren Whiskey 😉

    • Mila, das ist eine wunderbare Idee für einen oder mehrere Blogbeiträge. Mit Gimlet habe ich nämlich gerade wieder einen verrückten und zudem unerzogenen Hund. Und es ist manchmal echt anstrengend, sich die verneintlich guten Ratschläge anzuhören…

    • Ich würde gerne mehr übers Clickern lernen! Ich würde ein Buch über Konflikte zwischen Hundehaltern gut finden. LG

  4. Spiel und Spaß für den Spaziergang 🙂
    Spiele, Tipps und Tricks für das Zuhause (z.B. bei super schlechtem Wetter oder wenn der Hund krankheitsbedingt im Haus bleiben muss 🙂

  5. Ich suche bisher vergeblich um ein Buch zum Thema Unsauberkeit (bei Welpen, Auslandshunden, Auslöser, Lösungswege….).
    Außerdem finde ich Bücher mit vielen praktischen Übungen super. Zum Beispiel ein Buch mit vielen Übungen für Timing beim clickern, Impulskontrollübungen mit Clicker etc 🙂

  6. Ich würde mir ein Buch darüber wünschen wie ich (m)einen extrem bewegungsaktiven Hund körperlich sowie mental auslasten kann, auch wenn ich ihn nicht täglich von der Leine lassen kann.

  7. Ich schließe mich Milas Buchwunsch an. Wie motiviere ich mich weiterzumachen und wie gehe ich mit „dummen“ Kommentaren um, bzw. wie bleibe ich ruhig.
    Ich habe allerdings auch Lieblingsbücher: Sie sind alle im Kynos-Verlag erschienen – „Molosser“, „Die Wahrheit über Kampfhunde“, „Bullmastiff – Heute“ und „Das große Rottweiler-Buch“.

  8. Ich wünsche mir etwas, das man empfehlen kann, wenn mal wieder alle erklären, wieviel Auslastung so ein zB bei mir vischel, braucht, etwas das gut erklärt, weniger ist mehr und viel Ruhe muss auch sein und handytelefonierend spazieren gehen ist keine Auslastung. Weißt du was ich meine 😉 ein pendant zu den Meldungen über die unzähligen hundesportarten die man so machen können muss
    Alles liebe aus Wien und schöne Feiertage! ✨

  9. Christina Hasenest

    Ich würde mich freuen wenn es etwas gäbe zu Übungen/Denkanstöße, wie man mit Stressoren in Alltagssituationen umgeht, als Mensch.

  10. Ich bin von dem Thema Tanztherapie so begeistert, dass ich außer Konkurenz mitmache, weil ich dein tolles Buch schon mein Eigen nennen darf 🙂
    Man muß so ein Buch ja auch nicht Tanztherapie nennen, weil es, soweit ich es verstanden habe, für viele interssant sein könnte. Du könntest Übungen für Welpen, „Spinner“, „Normale“, „Überdrehte“, „Bequeme“, verschieden Gehandicapte (das interessiert mich besonders, weil meine Hunde gerade mit unterschiedlichen Schwachstellen alt werden) usw. schreiben. Du könntest beschreiben, welche Tricks und Übungen für wen warum förderlich oder ungeeignet sind.
    Ich könnte mir ein tolles Beschäftigungs-, Trick-, Dogdance-, …-Buch mit ganz viel Informationen zu sogenannten Einschränkungen und Besonderheiten von Hunden und Tipps dazu vorstellen.

  11. Mein Wunschbuch wäre eine Art Methodenbuch: Ideen für jeden Tag, simpel formuliert, um den Hunden Spaß zu bieten und ihnen mehr Möglichkeiten zum Lernen, zur Auslastung, zum Trainieren usw zu bieten. Einfach zum Nachschlagen, Tricks für jeden Tag oder so.

  12. Christiane Jacobs

    Ich würde mir ein Buch über die Lerntheorien in Kombination mit vielen Beispielen wünschen. Damit noch viel mehr Leute erkennen können, was sie da eigentlich für ein Training machen und wie man viel effektiver – nämlich über positive Verstärkung – ans Ziel kommen kann.

  13. Ich würde mich über ein Übungsbuch freuen zum Thema: Giftköder -training . Wie trainieren und bestärken wir dass Essbares und viel mehr nicht Essbares angezeigt wird.
    Wir wünschen euch frohe Weihnachten!
    Spike und Franzi

  14. Über ein Buch, das praktische Anleitungen gibt, wie man dem Hund Stress nehmen und für mehr Entspannung sorgen kann, würde ich mich sehr freuen.

  15. Ich fände ein Buch zum positiven Umgang mit einem Deprivationshund toll. Wie gehe ich bei Geräuschangst draußen um? Wie kann ich solch einen Hund an normale Spaziergänge gewöhnen, wo schon kleinste Veränderungen zu viel sind?

  16. Ich würde mich über Nasenarbeit sehr freuen

  17. Hallo zusammen, bin zum ersten Mal hier und gefällt mir richtig gut. Ich würde gerne mehr über Massage beim Hund lernen oder welche Spiele man draußen spielen kann mit einem Hund der unter Gelenkproblemen leidet. Meine Paula hat leider HD und daher fallen Ballspiele usw. flach…aber ich ich will sie auch gerne fördern und ihr jeden Spaziergang besonders gestalten…würde daher gerne mehr darüber lesen.

  18. Ich selbst habe erst vor ca einem halben Jahr mit den Clickertraining angefangen und hab bisher alles aus Büchern/von DVD gelernt. V.a. die DVDs von Denis Nadelli haben mir sehr geholfen – wir haben auch schon recht viel Tricks erarbeitet. 🙂 Meine Freunde sind immer wieder erstaunt, was meine Kleine alles so kann 😀 ….speziell die Freunde, die meinen Hund aus dem Alltag kennen. :/ Da ist sie nicht so ein Vorzeigeexemplar (außer bei Hubdebegegnungen dank dem Buch „Leinenrambo@ 🙂 ). Ich muss gestehen, dass es mir einfach sehr schwer fällt, meinem Hund ohne konkrete Anleitungen (wie wird ein spezielles Ansatzverhalten proviziert, wie/wo/was belohne ich usw.) etwas beizubringen. Z.B. würde ich ihr sooo gerne beibringen, dass sie beim Spazierengehen einfach an den Menschen vorbeiläuft ohne an ihnen schnuppern zu wollen (bei einem Mensch ist das kein Problem, aber was mache ich, wenn links und rechts vom Hund Menschen gehen?). Und genau so ein Büch würde ich mir wünschen – ein Buch, in dem es um das Erlernen von „Tricks“ geht, die den Alltag erleichtern und in dem auch so Basics wie der Aufbau eines positiven Abbruchsignals, lLeinenführigkeit, nicht-in-die-Hände-beißen, nicht-Essen-vom-Tisch-stehlen, im-Restaurant-brav-auf-der-Decke-liegen usw. thematisiert werden (plus praktische Anleitung!). Ganz toll wäre auch noch ein Kapitel, das sich mit dem Leben mit Hund in einer Großstadt beschäftigt, z.B. richtiges-Fahren-mit-den-Öffis u.Ä. (Und alles natürlich so aufgebaut, dass der Hund und der Mensch Spaß am Training haben! 🙂 ) Das wäre mein Themenvorschlag für ein Buch. 🙂 ….und davon abgesehen, bin ich z.Z. selbst auf der Such nach einem Buch, mit dem ich all dies lernen kann – falls jemand ein Buch in diese Richtung kennt, würde ich mich sehr über eine Empfehlung freuen! 🙂

  19. Echt schöner Beitrag. Welche Hundebücher könnt ihr nocht so empfehlen? Wünsche allen und Inka einen guten Rutsch ins neue Jahr.

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