Flitze Feuerzahn und die Schafe

Lammfromm: Artos am Schafzaun.

Lammfromm: Artos am Schafzaun.

Es war viel los… Wo fange ich an?

Artos, inzwischen gut elf Wochen alt, fängt an, selbstständig die Welt zu erkunden. Nachdem der erste Stadtbesuch noch etwas zögerlich verlief, geht er jetzt schon gern vor die Tür, ohne dass ich ihn mit dem Auto irgendwo hinfahren muss. Meistens tue ich das aber immer noch.

Einige Erlebnisse der vergangenen Woche:

Im Deister haben wir Pferde besucht. Kein Problem, nur darauf reiten wollte Artos leider nicht.

Wir trafen Nina mit Rocco im Deister. Artos war sehr interessiert.

Wir trafen Nina mit Rocco im Deister. Artos war sehr interessiert.

Dann haben wir bei Freunden im Garten Schafe besucht, und mal geschaut, ob die Mär vom bösen Wolf stimmt. Ich kann alle Schafe beruhigen, Wolfhundewelpen sind nicht sonderlich an Schafen interessiert. (Noch nicht.)

Denn zum Küssen sind sie da: Artos lernt Schafe lieben. Wenn die wüssten, dass sie in seinem Trockenfutter drin sind.

Auf der weiteren Erkundungstour haben wir dann ein bellendes Schaf entdeckt. Wenn mich meine Erinnerung nicht trübt, müsste es ein „Cane da Pastore Maremmano Abruzzese“ gewesen sein. Dieses Schaf war sehr geduldig mit dem kleinen Nadelgebiss. Allerdings ist es zurzeit auch etwas entschärft, denn der erste Milchzahn ist raus.

Schaf oder nicht Schaf? Mogli – mit Engelsgeduld – und Artos spielen ausgelassen in der Feldmark.

Kletteraffe Artos muss sich irgendwo den oberen rechten Eckzahn eingehauen haben. Nachdem erst nur die Spitze fehlte, ist der Zahn nach und nach weiter zerbröselt und nun schließlich ganz rausgefallen. Zum Glück wächst dem Teppichhai ja noch eine neue Garnitur.

Er wird kommenden Montag zwölf Wochen alt und hat mittlerweile die 10-Kilogramm-Marke geknackt. Er macht sich wirklich toll, die Fellfarben ändern sich permanent, die Augen werden etwas heller, und ich bin sehr gespannt wie er aussieht, wenn er „fertig“ ist.

Das mit der Stubenreinheit klappt auch schon ganz gut. Seit gestern sind wir aus unserem Wohnzimmer-nahe-an-der-Terrassentür-Camp aus- und in den ersten Stock umgezogen. Artos schläft nachts gute sieben bis acht Stunden durch, und wenn ich es nicht verpasse und seine Zeichen richtig deute, gibt’s auch keine Pinkelei mehr im Haus. Die Treppe trage ich ihn morgens runter. Sicher ist sicher.

Heute waren wir dann im Deister am Forellenteich, einem beliebten Hundetreffpunkt. Schön war’s, wir kommen wieder!

3 Kommentare

  1. Huhu :)

    wie süß der kleine :)
    An diesem Forellenteich war ich noch nie, obwohl es gar nicht so weit weg von mir ist. War der kleine denn auch schwimmen?

    Schlabbergrüße Bonjo

  2. Gottchen ist Artos niedlich! ^^ Meine kleine Chili ist ja nur wenige Wochen älter und ich find es wirklich witzig, wie ähnlich es uns offenbar geht. :-D
    Pass mal auf, du wirst noch staunen, wie sehr sich das Fell weiter verändert. Ich denk auch jeden Tag, das kann doch nicht derselbe Hund sein, den wir als Welpe hatten. ^^
    Bin gespannt, was ihr noch erlebt.
    (Kann es eigentlich sein, dass du bei Fb in einer Schäferhund-Gruppe bist? Artos kommt nur so bekannt vor, dabei war ich heute das erste Mal auf deinem Blog)
    Liebe Grüße, Kathy (und Chili)

  3. Hallo,

    @Bonjo, ja er war einmal mehr oder weniger unfreiwillig schwimmen. Er ist beim Spielen einem Hund hinterher, der allerdings etwas größer war als Artos. Er konnte stehen, wo Artos schon keinen Boden mehr unter den Pfoten hatte. :-)

    @Kathy, Danke für jedes Mitgefühl. ;-) Ich staune wirklich jeden Tag über den Kleinen. Über sein Fell, seine Beobachtungsgabe und seinen unglaublichen Dickkopf. Auf Fb bin ich eigentlich nur in Wolfhundegruppen.

    Liebe Grüße,
    Artos & Kim

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