Gassi-Tipp: Hunderunde im Landschaftsschutzgebiet zwischen Altwarmbüchen, Bothfeld und Isernhagen

In dem wildreichen Landschaftsschutzgebiet zwischen Altwarmbüchen, Bothfeld und Isernhagen geht Kira an der Schleppleine spazieren. (Fotos: Karin Götting)

In dem wildreichen Landschaftsschutzgebiet zwischen Altwarmbüchen, Bothfeld und Isernhagen geht Kira an der Schleppleine spazieren. (Fotos: Karin Götting)

Karin Götting wohnt im Norden von Hannover und geht daher regelmäßig mit ihrer „Golden Border“-Hündin Kira im Landschaftsschutzgebiet zwischen Altwarmbüchen, Bothfeld und Isernhagen spazieren – auch bei schlechtem Wetter. In dieser Woche hat sie ihre Kamera mitgenommen für einen neuen Gassi-Tipp an der Leine. Dafür hat sie sich den vierten von fünf Gutscheincodes über 20 Prozent Rabatt beim Kauf von Hunde- und Katzenfutter bei myZoo24 mehr als verdient, denn die Fotos zeigen, dass diese Hunderunde im Dienste der Hundeblog-Aktion „Hannover geht gassi“ ein nasskaltes Vergnügen war.

Gassi-Tipp Hunderunde zwischen Altwarmbüchen, Bothfeld und Isernhagen
Stadtteil bzw. Ortsteil: Hannover, Stadtrandgebiet, Bothfeld und Altwarmbüchen
Park- möglichkeiten: am Straßenrand „In den Gärten” (gehört zu Isernhagen)

Anfahrt mit dem Auto: Die Straße „In den Gärten” bis zur Sperrung fahren, wenden und längs der Straße parken. Alternativ kann man auch den Bus nehmen und in der Straße „Im Heidkampe” direkt vor der A2-Brücke am Reiterhof aussteigen, dann geradeaus weitergehen.
Größe des Hundefreilauf- gebiets bzw. Länge der Gassiroute: Die nachfolgend beschriebene Runde dauert ca. 45 Minuten: In Richtung „Haus Grobe” (ausgeschildert, siehe Foto oben) starten. Rechts befinden sich noch Gebäude, links beginnt nach kurzer Strecke eine Wiese, die durch einen tiefen Graben vom Weg abgeschnitten ist. Dem Weg geradeaus folgen bis über eine Brücke, danach macht der Hauptweg eine Linkskurve, in der wir jedoch auf dem etwas schlechteren/kleineren Weg geradeaus weitergehen. Von diesem Weg geht kurz vor einer Rechtskurve ein noch kleinerer Weg ab, auf den wir einbiegen (siehe nachfolgendes Foto).

Diesem Weg folgen wir, bis er eher als Trampelpfad (Vorsicht, hier kommt die erste matschige Wegstrecke!) zwischen zwei Wiesen (Man muss vorher das Randgestrüpp durchqueren, im Sommer kann das auch mal etwas schwieriger zu finden sein, aber meist ist der Weg ausreichend ausgetreten.) nach links abbiegt. Rechterhand die eine Wiese und links den „Knick” zur Nachbarwiese folgen wir dem Pfad und gelangen am Ende auf einen wieder befahrbaren Weg. Diesem folgen wir wiederum nach links bis zur nächsten Abzweigung (siehe großes Foto mit Kira), der uns zurück in die Richtung führt, aus der wir ursprünglich gekommen sind (wir gehen sozusagen ein „P”). Auf dieser Strecke erwartet uns der zweite ziemlich sumpfige Abschnitt (sieh Foto unten), hier ist auch fast ganzjährig auf der linken Seite eine sumpfige Stelle im Wald. Am Ende des Wegs gelangen wir zurück auf unseren Ausgangsweg und gehen nun geradeaus zurück bis zum Startpunkt.
Alternativ kann man natürlich auch den diversen Hauptwegen durch das Landschaftsschutzgebiet folgen und sich stundenlang darin aufhalten. Auch dort gibt es entlang der meisten Wege Entwässerungsgräben und teilweise sonnigere Strecken als die oben beschriebene, die größtenteils im Wald verläuft.
Gelände/Boden: überwiegend befahrbare (gesperrte) Waldwege, teilweise eher Pfade

Bei nassem Wetter ist ein Teil der Route sehr schlammig und mit Pfützen versehen, denen man kaum ausweichen kann.
Sicherheit: abseits der viel befahrenen Straßen im Landschaftsschutzgebiet
Bade- und Trink- möglichkeiten: Entlang vieler Wege gibt es Entwässerungsgräben, die je nach Jahreszeit mehr oder weniger bis gar nicht gefüllt sind.
Sitzgelegen- heiten und Einkehr- möglichkeiten: Ich denke, es gibt eine Bank entlang des Wegs, ansonsten ab und zu einen umgestürzten Baumstamm; keine Einkehrmöglichkeit.
Hundedichte und Flirtfaktor: Je nach Wetterlage: Das Gebiet wird schon von Gassigehern benutzt, ist aber normalerweise nicht überlaufen, heute habe ich zwei Hunde gesehen. Es war kalt und windig, aber immerhin von oben trocken.
Besonderheiten: wildreiches Gebiet (Rehe, Hasen, Reiher), teilweise bewirtschaftete Wiesen und Felder, Laubwald, nach Regenperioden oder im Frühjahr sehr feucht und schlammig und nur mit wasserdichter Fußbekleidung zu empfehlen (Ich hatte heute zwei relativ tiefe Pfützen, um die ich nicht herum und nicht herüber kam, zu weit fürs Springen und zu tief für flache Schuhe.) Die Wege werden gerne von Reitern genutzt, und dementsprechend liegen auch viele Pferdeäpfel herum.
Gesamturteil:

Testdatum: 5. Februar 2013 (davor schon in den vergangenen 20 Jahren)

Dieser Gassi-Tipp ist von: Karin Götting mit Kira, Mixhündin aus Border Collie und Golden Retriever

Mehr Gassi-Tipps an der Leine sowie Tipps für Tagestouren mit Hund gibt es hier: Hannover geht gassi

Ein Kommentar

  1. Hallo

    Und wenn ihr ein Warnhalsung findet mit „Jagdgebrauchshund, Hundename und Telefonnummer“, bitte anrufen, mein Hund hat diese beim Spielen mit einem anderen Hund verloren. Die Hunde waren links vom Weg unterwegs, wo die große Pfütze ist (siehe Foto).

    Für den Finder bzw. seinen Hund gibt es dann auch eine Überraschung.

    LG Johanna mit Banja

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