Umfrage (mit Buchverlosung): Was haltet ihr von Hundephysiotherapie?

Als Besitzerin von sehr altem Fell – im Schnitt sind meine drei Hunde jeweils gute 13 Jahre alt – mache ich mir oft Gedanken über Physiotherapie für meine Hunde. Wenn ich nicht gerade in der Tierklinik sitze und mir Gedanken über Perikardergüsse und fiese Augenentzündungen machen muss.

Was ich meinen Hunden angedeihen lasse und mit ihnen erlebe, schreibe ich seit einigen Jahren akribisch alles auf: in meinem persönlichen Hundetagebuch, das sich im vergangenen Jahr mehr und mehr von einem Trainingstagebuch in ein Gesundheitstagebuch verwandelt hat. Genau so ein Buch gibt es jetzt von Easy Dogs: das Gesundheitstagebuch, gemacht als „geniale Gedächtnisstütze für die Vorsorge und Behandlung“. (Das Trainingstagebuch von Easy Dogs gibt es schon etwas länger. Das ist auch toll, passt aber nicht zum Thema des heutigen Blogbeitrags.)

Das neue Gesundheitstagebuch von Easy Dogs soll die „geniale Gedächtnisstütze für die Vorsorge und Behandlung“ sein. (Foto: Melanie Schneider, Easy Dogs)

Das neue Gesundheitstagebuch von Easy Dogs soll die „geniale Gedächtnisstütze für die Vorsorge und Behandlung“ sein. (Foto: Melanie Schneider, Easy Dogs)

Mein Hundetagebuch ist ein normaler Kalender im Din-A5-Format. In den früheren Bücher gibt es vornehmlich Eintragungen wie diese:

„Grappa | Tricktraining (Vokabeltraining) unter Ablenkung“

„Pitú | kreative Trainingseinheit mit Musik“

„Skipper | Training: Grundstellung und Rückwärtseinparken“

Mittlerweile sehen die Einträge eher so aus:

„Grappa | Übungen auf dem Wackelbrett“

„Pitú | TTouch-Bodenarbeit“

„Skipper | Training: Grundstellung und Rückwärtseinparken
(Als gefühlter Labrador braucht der Plüschprinz etwas länger, bis eine Übung sitzt.)

In meinen Hundetagebüchern habe ich mir außerdem selbst Listen angelegt, in die ich regelmäßig das Gewicht der Rudelmitglieder eintrage und die sich regelmäßig ändernden Dosierungen von bis zu einem Dutzend Medikamenten. Ich notiere darin auch Grappas Krampfanfälle, die Gabe von Wurmkuren und Verteilung von Anti-Zecken-Spot-ons ins Nackenplüsch, ja sogar jede Zecke, die ich hin und wieder doch in einem Hundepelz finde. Dass es nun ein schön gestaltetes Buch mit fertigen Vordrucken gibt, finde ich persönlich äußerst praktisch.

Doch nun endlich zum Thema: Ihr könnt ein Exemplar des Easy-Dogs-Gesundheitstagebuchs gewinnen. Dafür müsst ihr nur mindestens eine der folgenden Fragen beantworten:

  • Was hältst du generell von Hundephysiotherapie und was weißt du darüber?
  • Warst du mit deinem Hund schon mal beim Hundephysiotherapeuten? Falls ja, warum, wie oft und was genau hat der Hundephysiotherapeut gemacht? Falls nein, kannst du dir vorstellen, zur Krankengymnastik zu gehen mit deinem Hund, falls dies mal nötig sein sollte?
  • Kannst du einen Hundephysiotherapeuten empfehlen? (Eure Tipps für Hundephysiotherapeuten in und um Hannover erscheinen in der neuen Rubrik in der Randspalte des Hundeblogs. Ich werde alle Tipps, also auch die, die weiter weg sind, in einem weiteren Blogbeitrag zusammentragen.)
  • Machst du selbst was mit deinem Hund in dieser Richtung? (zum Beispiel: Aufwärmprogramm vorm Hundesport, Massage, TTouch, …) Falls ja, hast du dich mit einem Buch schlau gemacht oder ein Seminar besucht?
  • NUR FÜR HUNDEPHYSIOTHERAPEUTEN: Warum bist du Hundephysiotherapeut geworden? Welche Ausbildung hast du? Was bietest du an?

Bitte nutzt die Antwortfunktion unter dem Blogbeitrag.  Unter allen, die bis zum 6. Dezember 2012 (Nikolaustag) mindestens eine der obigen Fragen beantworten, wird ein Exemplar des neuen Gesundheitstagebuchs von Easy Dogs im Wert von 18,95 Euro verlost. Es wurde von Jasmin Wagner und Daniela Gassmann in Zusammenarbeit mit Dr. Ute Blaschke-Berthold entwickelt und ist für bis zu drei Hunde nutzbar.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Wer hier verrät, ob er schon mal mit seinem Hund beim Physiotherapeuten war, nimmt an der Verlosung teil und kann ein Exemplar des Easy-Dogs-Gesundheitstagebuchs gewinnen. (Foto: Melanie Schneider, Easy Dogs)

Wer hier verrät, ob er schon mal mit seinem Hund beim Physiotherapeuten war, nimmt an der Verlosung teil und kann ein Exemplar des Easy-Dogs-Gesundheitstagebuchs gewinnen. (Foto: Melanie Schneider, Easy Dogs)

34 Kommentare

  1. Physio gehört auch für mich und mein Kleeblatt zum Leben dazu. Die aktiven Sporthunde kriegen regelmäßig hier Check-Ups. Hier und da wird mal eine kleine Blockade osteopathisch gelöst, eine Massage genossen, eine Verspannung gelöst usw. Oder man geniesst einfach die Aufmerksamkeit.

    2 schwere Verletzungen meiner Hunde habe ich in den letzten Jahren zu verzeichnen gehabt. Meine Pebbles ist durch den Tritt eines Menschen an der Schulter recht schwer verletzt worden. Durch Massagen, heiße Rollen, Training auf dem Unterwasserlaufband, Magnetfeldtherapie und kleinen Übungen wie Wackelbrett, Rückwärtsgehen, gehen durch schweren Boden / Schnee usw. haben wir sie wieder fit bekommen.

    Aoibheann hat sich im Juli 2011 bei einem Unfall die rechte Hüfte gebrochen. Nachdem alles gut verheilt war, bekam sie zunächst eine Goldakupunktur samt anschließender Physio (Wochenlanges nur im Schritt gehen mit zwischendurch mal Sitz machen und wieder angehen, auch am Berg, danach Beginn mit Cavalettitraining, Unterwasserlaufband, verschiedenen Übungen, Wackbrett usw. usw.) Sie ist heute wieder ein 100 % einsatzfähiger Hund.

    Momentan ist meine DikDik in Behandlung. Sie ist mir vor 3 Wochen von einer Aussichtsplattform in die Tiefe gesprungen (Stmmen im Kopf kann die Physio leider auch nicht heilen…). Sie bekommt wegen einem ausgerenkten Kiefer, einem blockierten Lendenwirbel, einer überwärmten Brustwirbelsäule und einer festen rechten Hüfte gerade auch Physio mit Massagen, Magnetfeld, Körperband, Gewichtsmanschette und Unterwasserlaufband.

    Jaja – und wenn ich Rücken hab, dann beiß ich die Zähne zusammen und rede mir ein, Physio für Menschen gibts bestimmt gar nicht 😉

    Lg
    Silvia und die Luxus-Wellness-Border aus Damme

  2. Hallo,

    ich möchte auch gerne mitmachen und habe mir dafür folgende Frage rausgesucht:

    NUR FÜR HUNDEPHYSIOTHERAPEUTEN: Warum bist du Hundephysiotherapeut geworden? Welche Ausbildung hast du? Was bietest du an?

    Ich bin zu dem Beruf der Hundephysiotherapeutin gekommen, weil ich vor rund 5 Jahren das erste Mal mit meinem damaligen Hund selbst zur Physiotherapie gegangen bin.
    Spotty hat schwere Arthrosen und ich war fasziniert und sehr dankbar über die tollen Erfolge!
    Heute bin ich mir sicher, dass die Therapie ihm unglaublich viel Lebensqualität geschenkt hat.

    Für mich standen Tiere schon immer im Fokus meines Lebens.
    Als ich von der Ausbildung bei Katrin Vosswinkel (ehemals Blümchen) hörte, war ich direkt begeistert.
    Die Internetseite sprach mich sofort an, meine „eigene“ Hundephysiothrapeutin hatte bei Katrin gelernt und ich wollte mich beruflich verändern.
    So habe ich 2010 die Ausbildung bei Katrin Blümchen (1. DAHP) gemacht und bin heute selbstständig.

    Mein Angebot umfasst, neben der physiotherapeutischen Befunderhebung,Therapien wie die Massagen, Bürsten- und Igelballmassagen, Manuelle Therapie, Passives Bewegen, Wärme- und Kältetherapie, Neurologische Behandlungen, Dehnungen, Isometrische Übungen, Bewegungstherapie, Gerätetherapie, Magnetfeldtherapie, Narbenbehandlungen, Lymphdrainage, Atemtherapie aber auch die Elektrotherapie ( inkl. TENS ® AmpliMed ® synchro), die Dorntherapie (mit Breussmassage), Medi-Taping® und neuerdings auch Degility®.

    Liebe Grüße,
    Kathrin,mit Motte und Pino

    • Liebe Frau Ebmeier,
      Durch Zufall habe ich gerade Ihren Kommentar zur Physiotherapie Ausbildung bei Kathrin Voss Winkel gelesen. Ich überlege, selbst im Oktober mit dieser Ausbildung zu beginnen! Allerdings würde ich gerne Objektive Erfahrungsberichte haben… Waren die insgesamt 24 angesetzten Praxis Tage ausreichend? Wie waren Ihre beruflichen Möglichkeiten später? Es wäre so unfassbar toll, wenn Sie mir antworten würden!!!
      Mit freundlichen Grüßen
      Jennifer mai

    • Liebe Jennifer Mai,
      ich habe Kathrin Ebmeier angeschrieben und gebeten, ihre Erfahrungen hier zu teilen. Allerdings macht sie gerade Babypause. Ich bitte um Verständnis, dass ein kleiner Mensch gerade wichtiger ist für Kathrin als alles andere.
      Viele Grüße
      Inka Burow

  3. Ich weiß so gut wie nix über Hundephysio, außer dass es sie gibt, und nehme an, dass sie für Hunde das leisten soll, was das Äquivalent für Menschen leistet.
    Nein, ich war mit meinem Hund noch nicht bei der Physio, würde das aber bei entsprechenden Problemen nicht ausschließen (mögen sie meinem Hund erspart bleiben!)
    Wenn ich mit meinem Hund Flyball mache oder Trickse, wird Kira natürlich aufgewärmt, das Verletzungsrisiko ist sonst zu hoch. Die Schmuseeinheiten mit ihr gehen manchmal durchaus (auf Wunsch des Hundes) in Richtung sanfte Massage, auch wenn ich mir darüber bisher wenig Gedanken gemacht habe.
    Karin mit Kira

  4. Huhu,

    hier meine Antworten:

    1. Ich halte grundsätzlich sehr viel von Physiotherapie für Hunde. Was beim Menschen funktioniert, kann beim Hund doch auch nur förderlich sein. Allerdings setzt das immer ein gewisses „Mitmachen-Wollen“ des Hundes voraus. Wenn der Hund sich bei der Physio vor Angst verkrampft ist das ganze natürlich kontraproduktiv….

    2. Ja, ich war schon mit mehreren meiner Hunde zur Physio:
    Dixie (26.03.1998-16.09.2012) war zum ersten Mal mit 9 Jahren zur Osteopathie wegen leichten Verspannungen im Rücken, nach ca. 4 Behandlungen war sie mehrere Jahre nicht behandlung. Beim wieder auftauchen versuchten wir manuelle Therapie, die leider nicht besonders gut angeschlagen hat. Deswegen zurück zur Ostepathie. Dort war sie in ihren letzten Lebensjahren immer wieder in Behandlung, ich würde sagen von 12-14 mehrfach im Jahr.
    Lane (16.04.2008) hat HD, und wenn auch nicht schlimm, hat sie verändertes Gangbild, welches sich auf den mittleren Rücken ausbreitet. Deshalb regelmäßig zur osteopathischen Behandlung, und hinten vergoldet. Zweitweise war sie auch wegen der Knochen in Akupunktur Behandlung.

    3. Henrike Könnecker (Großraum Hamburg), http://www.krankengymnastiktiere.de

  5. Bis zu diesem Jahr dachte ich immer, zum Physiotherapeuten geht man nur, wenn ein Bandscheibenvorfall oder ähnlich Schlimmes vorliegt. Dann fing Lemmy (Französische Bulldogge) an „merkwürdig“ zu laufen. Außer mir hat es niemand gesehen und so konnte auch weiter keiner helfen, auch der Tierarzt nicht. Ich hab schon selbst an mir gezweifelt. So kamen dann wir Mitte des Jahres zu unserem ersten Termin bei einer Hunde-Physiotherapeutin. Eine halbe Stunde später war klar, das Tier hatte sich irgendwann die Hüfte verrenkt und dadurch verursacht die ganze Wirbelsäule entlang Blockaden gehabt. Direkt nach der Behandlung sah ich die Erleichterung in seinem Gesicht, ganz plötzlich war alle Beweglichkeit und alle Energien zurückgekehrt. Ab sofort sind wir zur regelmäßigen Kontrolle bei ihr und ich kann nur jedem empfehlen das auch dann und wann zu tun.
    Wie genau sie das gemacht hat, kann ich gar nicht sagen. Sie hat ihn in bestimmte Positionen gebracht und diese musste er dann eine Weile halten. Ich hatte ehrlich gesagt mit schmerzhaften Einrenkversuchen und evtl. mit einer Art Massage gerechnet. Schließlich hab ich selbst bereits einen großen Erfahrungsschatz, was Rückenbeschwerden, Blockaden und Physiotherapeuten angeht. Dass Lemmy aber so still und leise und auch noch in so kurzer Zeit eine so große Verbesserung zeigen würde, damit hätte ich nie gerechnet.

    Viele Grüße
    Christin mit Lemmy

  6. Michael Trimpler

    Physio ist für uns ( Mensch-Fellnasen-Team) gerade jetzt ein Thema, da Balou sich einen Schien Wadenbeinbruch nach einem Autounfall zugezogen hat!
    Wir wollen nach der Gipsschienenphase unbedingt mit einer Physio beginnen, damit der kleine Mann seine Muskulatur wieder aufbaut, die Gelenke wieder beweglich werden und er schnell wieder Fit ist!
    Ja, ich finde Physio für Tiere toll und hoffe das es in unserem Fall viel Erfolg verspricht!

  7. Marion Gosemärker

    Hallo,

    Hundephysiotherapie halte ich für sehr wichtig.

    Unsere jüngste, Kaya, ist im ersten Lebensjahr und Anfang des zweiten Lebensjahres nacheinander an beiden Hüften operiert worden und ich glaube nicht, dass damals alles ohne die Hilfe unserer Physiotherapeutin so glatt gelaufen wäre.
    Die Behandlung begann mit Unterstützung der Wundheilung durch Laserbehandlung und später folgten Massagen, Bewegungsübungen, Muskelaufbau…
    Inzwischen ist Kaya drei Jahre alt und springt z.B. aus dem Stand über den 1,20 m – Zaun unerlaubterweise ins Blumenbeet, um dort nach Mäusen zu buddeln.

    Zurzeit kommt unser Husky-Opi Henry 14tägig in den Genuss. Er ist mindestens 13 Jahre alt, leidet unter Spondylose und die Knie und Ellbogen wollen auch nicht mehr so recht. Dank regelmäßiger Physiotherapie ist er wieder flott auf den Beinen und fordert sogar ab und zu die Jüngste zum Spiel auf.
    So hoffen wir, dass er uns noch lange Zeit begleiten wird. Er ist der ruhige Fels in der Brandung zwischen unseren Hibbeldamen.

    Außerdem schafft unsere Physiotherapeutin etwas, das ich immer wieder bewundere: Egal wie aufgeregt und hibbelig die Mädels sind, spätestens nach 20 min. Massage sind sie so weit, dass sie völlig tiefenentspannt einschlafen.

    Physiotherapie bedeutet bei uns also gleichzeitig Entspannung.

    Unsere Physiotherapeutin ist Simona Heesen (www.modogs.de) und sehr zu empfehlen.
    Von ihr haben wir auch einige Übungen gezeigt bekommen, die wir selbst durchführen, z.B. das Laufen über Cavaletti, langsame Übungen zum Muskelaufbau und die Anwendung von Körperband und Bandagen.

    Schöne Grüße aus Schwalmtal

    Marion mit Henry, Chili und Kaya

  8. Halli Hallo,

    zunächst einmal- ich finde es sehr wichtig auch Hunde zu therapieren, denn mit Physio kann man sehr viel erreichen. Selbst wenn die Erkrankung selbst nicht zu heilen ist, hilft Physio zu lindern und kann das Fortschreiten unter Umständen sher verlangsamen. Bei heilbaren Erkrankungen hilft sie dem Hund schneller wieder auf die Pfoten zu kommen.

    Aber die Frage wollte ich gerne beantworten:
    Kannst du einen Hundephysiotherapeuten empfehlen?

    Ja! Das kann ich. Kathrin Ebmeier behandelt meine Hündin Greta seitdem sie aus dem Tierheim zu uns gekommen ist. Greta hat eine lange Leidensgeschichte hinter sich (Vermehrerfarm in Ungarn, schlechteste Lebensbedingungen, total verhaltensgestört, dann 4 Wochen im Tierheim in D und jetzt bei uns) Greta hat Probleme mit ihrem Hüftgelenk und den Vorderfüßen. Und die Verhaltensstörung- mitunter Todesangst.
    Doch Kathrin hat so einen Draht und so eine wundervolle, liebevolle Art mit Tieren (egal welchen!) umzugehen, dass diese im handumdrehen Vertrauen fassen. So war es auch bei Greta, sie ließ sich sofort von Kathrin massieren und abtasten, sie schlief dabei sogar ein 🙂 Von Angst keine Spur.
    Die Physio tut ihr ebenfalls gut, Kathrin hat immer Tipps parat und nimmt auch den Halter sehr ernst. Sie hat uns sogar ein kleines Massagegerät dagelassen um Greta zwischen ihren Besuchen etwas gutes zu tun.
    Ich bin überglücklich und dankbar, dass sie Greta behandelt. Eine bessere können wir uns nicht vorstellen! DANKE!

  9. Hundephysiotherapie halte ich für eine gute und sinnvolle Sache. Abgesehen von der Möglichkeit, Hunden nach Unfällen/Verletzungen wieder zu mehr Lebensqualität zu verhelfen, denke ich, dass ähnlich wie bei uns Menschen auch bei Hunden mit der Zeit Blockaden auftreten, die das Allgemeinbefinden durchaus beeinflussen, wenn auch zumindest für den Halter nicht immer offensichtlich.

    Mit meinen Hunden war ich noch nie beim Physiotherapeuten, aber obwohl sie beide keine augenscheinlichen Beschwerden haben, würde ich sie dennoch in nicht allzu ferner Zukunft ganz gerne mal durchchecken lassen hinsichtlich Muskelverspannungen und daraus resultierender Fehlhaltungen und -belastungen.
    Besonders Miele ist so ein „Spring-ins-Feld“, der bei der wilden Jagd durch den Garten hinter Bällen und Frisbees her schon so manches Mal einen ungewollten Salto hingelegt hat, dass es mich nicht wundern würde, wenn sich da hin und wieder etwas verschoben hätte…

  10. Eine schöne Idee, hier mal Erfahrungen in dem Bereich zusammenzutragen :-)! Da steuere ich doch gerne meine bei:

    Ich war mit meinem Bub bereits bei der Hundephysio. Grund waren, so zunächst einmal der ‚tierärztliche Befund‘, Probleme mit dem Bewegungsapparat, spezieller im Hüftbereich. Die Physiotherapeutin durfte also auch gleich eine ‚richtige‘ Diagnose stellen ;-). Es stellte sich heraus, dass die Hüfte verrenkt war (aufgrund eines Sturzes auf Eis, wobei es im Lendenwirbelsäulen- / Hüftbereich wohl auch ein älteres Trauma gab, was ihm zu schaffen machte – bei Auslandshunden ist das ja immer schwierig zu sagen), dazu kamen muskuläre Verspannungen. Die Physiotherapeutin Ulrike Neff in Starnberg, die ich übrigens sehr empfehle (sie geht wirklich super mit den Hunden um, da hat es selbst mit einer Angstnase wie Mika klasse geklappt, und erklärt auch sehr verständlich), arbeitet auf Basis der Osteopathie / manuelle Therapie. Wir brauchten nur wenige Sitzungen (ich glaube, es waren 4) und die entsprechenden (einfachen) Übungen dazwischen sowie unterstützend zur Muskelentspannung noch ein Magnesium-Präparat, damit es Mika wieder gut ging. Das Gangbild hat sich deutlich verbessert, die Berührungsempfindlichkeit / Schmerzhaftigkeit war weg.

    Da ich Physiotherapie auch als ‚menschlicher Patient‘ kenne, denke ich, dass sie bei Hunden ebenfalls in vielen Fällen sehr sinnvoll sein kann!

    Viele Grüße aus München
    Alexandra

  11. Ich halte sehr viel von Hundephysiotherapie und würde mit meinem Hund auch dort hingehen, wenn entsprechende Probleme auftauchen.
    Eine Bekannte hat sich als Hundephysiotherapeutin in Stade selbstständig gemacht. Ich habe ihre Praxis angeschaut und damals sehr gestaunt.
    Bis dahin wusste ich gar nicht, dass es so etwas gibt. Ansonsten bin ich auf diesem Gebiet, da mein Hund bisher kein Problem in dieser Richtung hatte, ziemlich ahnungslos.
    Mit TT habe ich auch noch keine Erfahrung gemacht, würde es aber gerne lernen.

  12. Heike Fröchtling

    Ich halte grundsätzlich viel von Physio beim Hund, bin aber noch nicht in den „Genuss“ gekommen, sie beanspruchen zu müssen. Selbstverständlich würde ich bei Verletzungen o.ä. neben der schulmedizinischen Behandlung auch zur Physio gehen. Nein, ich habe keine Seminare besucht, doch ich denke, was ich in jahrelangem Hundesport-Training über Aufwärmung beim Hund gelernt habe, ist durchaus okay. Und das wird auch akribisch bei jedem Training durchgezogen!!!! Lockern, Biegen, Dehnen,…. das volle Programm.
    TT kenne ich noch aus meinen Reitzeiten (25 Jahre her), finde ich gut, habe ich aktuell aber ehrlicherweise keinen Bezug zu.
    Ansonsten habe ich wunderbare Erfahrungen mit (Laser-) Akupunktur gemacht. Mein Hund konnte kaum einen Schritt gehen (Spondylosen), nach der Behandlung nahm er Treppen wieder in großen Sprüngen. Das aber nur als (begeisterter) Tipp am Rande 😉
    Liebe Grüße von Heike mit Scotty und Shirley

  13. Meine Hunde wurden/werden alle sportlich geführt, THS, Agility und hüten. Seit ca. 5 Jahren gehe ich regelmässig, und nicht nur wenn ein Problem auftaucht, zu „meiner“ Physio. Meine Erfahrungen sind durchweg positiv, Selbst ich als Laie kann nach einer Magnetfeld – und Massage-Sitzung einen Unterschied zu vorher sehen und fühlen.

    VG Birgit

  14. Vor über 12 Jahren habe ich meine Ausbildung zur Hundephysiotherapeutin beendet und bin seit dem in meiner Praxis in der hannoverschen Südstadt und mobil tätig.

    Der Entschluss, diese damals exotische Ausbildung zu absolvieren, (es war der erste Ausbildungsgang in der Ausbildungsstätte) lag in der Tatsache, dass ich einen Hund mit einem künstlichen Hüftgelenk hatte, für den es damals keine wirkliche Hilfe nach der OP gab. Das, was mir seinerzeit in der Tierarztpraxis gezeigt wurde, war für mich als Laien schwer umzusetzen, da ich immer die Angst hatte, dem Hund weh zu tun und ihm zu schaden. So geht es erfahrungsgemäß auch den meisten Tierbesitzern, die ihrem Hund helfen wollen.

    Zu meinem Angebot gehört neben der normalen Physiotherapie die Dorn-Therapie. Als Ergänzung zu den Anwendungen biete ich die Magnetfeldtherapie an. Gerne wende ich auch Blutegeltherapie an.

    Neben Hunden behandele ich auch immer wieder Katzen.
    Diese zeigen dem Behandler sehr genau, wo, wie und wie lange sie behandelt werden wollen, was ein großes Einfühlungsvermögen erfordert.
    Schließlich sind Katzen ja doch wehrhafter als Hunde 😉

  15. Angelika Richter

    Was hältst du generell von Hundephysiotherapie und was weißt du darüber?

    Ich halte sehr viel davon. Durch meinen Hund und andere Hunde von Freuden habe ich sehr viel Gutes erfahren. Die Retriever sind durch ihre Überzüchtung Dauerpatienten bei der Physio…ohne würden manche Hunde von meinen Freunden ein sehr trauriges schmerzhaftes Leben führen.

    LG

    Angelika Richter mit Buddy

  16. Bisher war ich noch nie mit meinem Hund bei einer Physiotherapie. Ich würde es auf jeden Fall in Anspruch nehmen, wenn er Probleme bekäme, und vielleicht auch mal vorbeugend jetzt im Alter (er ist 10 Jahre alt). Wirkliches Wissen habe ich nicht darüber, ich empfehle es aber auch weiter, wenn ich Bewegungsprobleme erkenne oder davon höre. Was uns Menschen hilft, wird für unsere Fellkinder sicher ebenfalls sinnvoll sein. Wichtig ist mir, dass bei der Physiotherapie der Hund nicht gezwungen wird zum Mitmachen, sondern ihm Zeit gegeben wird, Vertrauen zu fassen. Als Trainerin kann ich dabei Hilfestellung bieten, sowohl meinem Hund als auch anderen Menschen mit ihren Hunden.

  17. Meine Mäuse bekommen zum Teil auch Physiotherapie. Da ist zuerst einmal meine 14 jährige Fellnase namens Odin, der dank Physio jetzt wieder ohne Schmerzmittel leben kann und mit seinen 14 Jahren noch wieder ein wenig Muskulatur aufgebaut hat. Der alte Cocker-Mann bekommt einmal die Woche eine Behandlung und macht große Fortschritte :-).
    Zum anderen meine 7 jährige Labi-Dame mit leichter Arthrose im Ellenbogen. Die Maus hatte einige Behandlungen und kann jetzt wieder lahmfrei laufen. Selbstverständlich würde ich es ihr jederzeit wieder gönnen, wenn Probleme auftauchen.
    So haben wir momentan ein paar Übungen (insbesondere Balance-Übungen in verschiedener Form) für zuhause mitbekommen und kommen damit erst einmal gut aus.

  18. Ich sehe Physio für Hunde als eine notwendige Therapieform an, besonders nach einer Verletzung oder Operation im Strukturellen Bereich.
    Meine Hunde haben zum Glück noch keine PhysioTherapie benötigt, aber ich habe viele Bekannte in der Hundewelt, die es erfolgreich eingesetzt haben.
    Besonders Chiropaktik für Sporthunde, z.B Agility, finde ich sehr gut und wünschte, ich wüßte jemand in der Nähe von Celle, wo ich mal mit meine beiden hingehen könnte.
    Ich selbst bin Homöopathin und behandle auch schon mal meine eigenen Hunde, massiere sie und wende TTouch Techniken an.

  19. Mit meiner Antikdoggenhündin Bilana und unserem Rottweilermädchen Ronya sind wir schon seit Monaten bei einer sehr guten Physiotherapeutin. Ich habe dort beste Erfahrungen gemacht und halte die Kombination zwischen Tierarzt und Physiotherapie für sehr gelungen und sinnvoll. Nach diesen Erfahrungen kann ich jedem Hundehalter empfehlen, den Hund einmal jährlich auch von einer Tierphysiotherapeutin gründlich durchchecken zu lassen.

    Das Gesundheitstagebuch von Easy-Dogs habe ich übrigens schon und finde es superklasse. Das Gesundheitstagebuch bietet einen gut durchdachten Überblick über alle wichtigen Gesundheitsverläufe und dokumentiert Krankheitsverläufe, Behandlungen und Erfolge strukturiert und übersichtlich. Sehr empfehlenswert. Sollte ich zufällig dennoch als Gewinner gezogen werden, stelle ich es gern jemandem anderen hier zur Verfügung.

  20. Ziemlich weit oben auf meiner „To-Do-Liste“ steht, dass ich meine Oldie-Hündin physiotherapeutisch durchchecken lassen will. Diese Erfahrung steht uns also noch bevor, habe aber schon ziemlich viel über das Thema gelesen. Für mich gehört Physiotherapie zur Therapie von gewissen gesundheitlichen Leiden (Bandscheibenvorfall, Knochenbrüche, Zerrungen, muskuläre Erkrankungen) sowieso dazu. Und ein Aufwärmprogramm vor dem Hundesport sollte eigentlich selbstverständlich sein…

    Lg
    Nadine

  21. Bettina Krischer

    Physio für meine drei verdrehten Wuselzwerge absolutes MUSS !
    Egal, wie quer sie sind, meine allerbeste Hundephysiotherpeutin
    Sandra Wuttig aus Uetze macht sie wieder gerade. Wer es einmal erlebt hat, wie toll das für die Hunde ist, der macht es immer wieder !
    Versuche alle Tips im Alltag umzusetzen, meine „Physiotante“ hat aber die besseren Karten bei meinen Schlümpfen;=)

  22. Physio ist für uns mittlerweile zu einer echten Alternative geworden. Seit Sandra Wuttig in unserem Leben rumgeistert ……… sind wir quasie echter Fan geworden. Eine Freundin hat ihren Hund ( bei uns auf dem Küchenboden *zwinker* ) von Sandra behandeln lassen. Der Hund hatte vorher ca 3 Jahre lang eine Ta.Odyssee hinter sich und bekam Cortison. Heute Läuft er völlig ohne Medis und hat keinerlei Lahmheit oder Schmerzen. JD meine (eigene kleine Baustelle ) wurde ebenfalls von Sandra Wuttig behandelt und läuft seit dem wie ein kleiner Hüpfer! Also wir finden Physio einfach klasse! Und die Hunde habens auch lieben gelernt!

  23. 😉 Physio ist in meinen Augen eine super Bereicherung für Mensch und Tier!
    Ich habe meine Hündin schon mit einem Jahr von meiner Physiotherapeutin Anja Ginzkey (Ausgebildet für Mensch, Pferd und Hund) durchchecken lassen, um evtl. körperliche Einschränkungen früh sehen zu können. *Zum Glück ist sie fit wie ein Turnschuh*
    Für mich ist Physiotherapie, im Zusammenleben mit den Tieren, eine sehr guter Bestandteil um sehen zu können wie es den Tierchen geht und ihnen etwas Gutes zu tun!!!
    Physio ist spitze!

  24. Was hältst du generell von Hundephysiotherapie und was weißt du darüber?
    Ich halte viel davon. Da Hunde ja einserseits immer älter werden und damit auch entsprechende Alterserscheinungen zeigen und andererseits Gelenkserkrankungen auch unter sehr jungen Hunden keine Seltenheit mehr sind, werden immer mehr Hundehalter auf gute Physiotherapeuten angewiesen sein.

    Warst du mit deinem Hund schon mal beim Hundephysiotherapeuten?
    Ich war mit meinem letzen Pflegehund, einem damals ein-jährigen Rhodesian Ridgeback zur Physiotherapie, da er schon in dem Alter schwerste Arthrosen in beiden Hüften, beiden Knien und beiden Ellenbogen hat. Nachdem eine (bzw. sechs…) Operation nicht sinnvoll war, bekam er Goldimplantate und Gangbildschulung auf dem Wasserlaufband. Soweit ich das als Laie beurteilen kann, hat ihm das sehr gut getan! Wir waren anfangs drei mal die Woche auf dem Laufband, haben es dann auf einmal wöchentlich ausgedünnt. Derzeit ist er meines Wissens schmerzfrei und bekommt derzeit auch keine Physiotherapie mehr (er wurde vermittelt)

    Kannst du einen Hundephysiotherapeuten empfehlen?
    Wir waren zum Einstieg bei Dorothee Krist in Langenhagen. Leider war das für mich zu weit zu fahren, sonst wäre ich gerne da weiter hin gegangen, denn Dorothee ist einfach super, sehr einfühlsam mit Hunden und läßt einen auch selber den Hund ins Laufband shapen.
    Für weitere Behandlungen waren wir dann in Einbeck bei Heiko Jörns-Matysiak.

    Machst du selbst was mit deinem Hund in dieser Richtung? Nein, bisher nicht. Wir machen keinen Hundesport. Ich würde mich aber gerne in Richtung Ttouch, Massage etc. weiterbilden.

  25. Ich bin seit dem Sandra Wuttig in der Küchen Aktion bei iris meinen Balou behandelt hat sowas von überzeugt von Physiotherapie für Hunde. Vor der Behandlung war ich bei mehreren Tierärzten 5 mit 6 Meinungen stand kurz davor meinen Hund einer Athroskopie zu unterziehen. Weil ich auf keinen Fall die cortison dauertherapie durchziehen wollte. Schon nach der ersten Behandlung durch Sandra brauchte mein loui kein Cortison mehr und jetzt hüpft er wieder ohne schmerzen wie es sich für einen 6 jährigen Hund gehört. Ich würde jerem raten es einmal auszuprobieren.

  26. Ja meine Hunde sind regelmäßig in Behandlung.

    Im Raum Hannover kann ich besonders Claudia Meyer empfehlen: http://www.gangbild.net

  27. Dann will ich auch endlich mal antworten, auch wenn bereits ein Gesundheitstagebuch vor mir liegt. 🙂

    Ich halte Hundephysiotherapie für sinnvoll, binde dies aber stark an die Qualifikation desjenigen bzw. derjenigen.
    Mit Emma kommen auch nur Hundephysiotherapeuten in Frage, die eigene Räume haben. Ein Besuch bei uns zu Hause wäre vor allem laut und für Emma aufregend.

    Wir waren Anfang des Jahres, vor Emmas Augen-OP bei der Physiotherapeutin, die an die Praxis unseres TA angegliedert ist. Das finde ich eine tolle Kombination, weil ich beiden Parteien viel Vertrauen entgegen bringe und Emma dort in guten Händen weiß, auch wenn ich sie eh nicht aus den Augen lasse. 😉

    Emma ist jetzt fast 12 und, was den Bewegungsapparat betrifft, topfit. Dennoch wollte ich einmal jemand Fachkundigen drauf schauen lassen und Tips bekommen, wie wir den aktuellen guten status quo erhalten können. Denn es lässt sich ab und an nicht leugnen, dass sie etwas steif/stakselig läuft und auch die Muskulatur der Hinterläufe schwindet gerade im Winterhalbjahr sichtbar.

    Unsere Physiotherapeutin Andrea Schatz (http://www.hundephysio-schatz.de/) in Helmbrechts und ich würde sie definitiv empfehlen.

    Als wir noch hundesportlich aktiv waren, gehörte ein ordentliches Aufwärmen und Abkühlen fest dazu. Ohne kein Training oder Turnier!
    Jetzt hatte uns die Physio ein paar Übungen und Handgriffe gezeigt, aber seit Februar lag unser Fokus eher auf Emmas Tumoren. Jetzt sind wir da an einem stabilen Punkt und da der Winter gerade Einzug gehalten hat, werden wir da auf jeden Fall wieder anfangen.

  28. Hallo Inka,

    ich gehe regelmäßig mit Kyara zur Osteopathin und zum Physiotherapeuten.
    Ich merke das es ihr sehr viel besser danach geht.
    Seit kurzem wird Kyara auch an das Ampli angeschlossen (ähnlich wie reizstrom beim Menschen, habe es selbst getestet, sehr angenehm) und es bekommt ihr sehr gut!
    Was mir persönlich am besten daran gefällt ist das meine Physiotherapeutin zu mir nach Hause kommt und die Behandlungen in gewohnter Umgebung stattfinden.
    Da Kyara ein Sporthund im Ruhestand ist haben wir, logischerweise, in der aktiven zeit auch immer aufwärmtraining und das gern vergessene abwärmtraining (da beim Sport Lacktat im Körper des Hundes produziert wird) wieder abzubauen.
    Jetzt mache ich als vorbeugende maßnahme für Ihre Spondilose Muskelaufbau 🙂 jeden Tag und das hilft ihr sehr gut.
    Kyara lebt seit zwei Jahren ohne Medikamente! Und sie ist immernoch dabei wenn es zum Pferd geht oder eine kleine Schrittrunde gemacht wird. für größere Ausritte ist sie dann lieber im Stall und wartet auf dem Heu/Stroh (selbstverständlich im Back on Track Mantel).

    Ich bin ja immer sehr dafür zu haben das nicht nur irgendwas gemacht wird sondern erst die Ursache gfunden wird und dann die Behandlung angesetzt wird.
    Habe ich auch anfang des jahres mit Emilio gemacht (Papillon 7j) nachdem er vergiftet wurde. Er lebt noch und ist putzmunter, auch wenn die Blutergebnisse immernoch was anderes sagen 😉 aber ich bleibe dran!

  29. •Was hältst du generell von Hundephysiotherapie und was weißt du darüber?

    Leider musste ich am eigenen Leib erfahren was es heißt Schmerzen zu haben und wie es ist wenn einem nicht geholfen wird und man von a nach b, c usw. geschickt wird.
    Geholfen hat mir dann eine sehr gute Physiotherapeutin!!!!!
    Ich bin fest davon überzeugt das die Physiotherapie für unsere Hunde gut ist.

    •Warst du mit deinem Hund schon mal beim Hundephysiotherapeuten?

    Ja, ich war vor Jahren mit meinem Schäfer Mix Brisco bei einer Physiotherapeutin und war nicht so überzeugt von dem was sie tat.
    Meine Hündin Abby hat Probleme im Knie und sie hat sich im Juli einen Zehenmittelknochen gebrochen. Sie lief irgendwann total schief und verkrampft und schmiss ihre Hinterpfoten nur so weg. Es sah nicht schön aus.
    Auf einer Fortbildung habe ich Sandra Wuttig getroffen und ich habe einen Termin bei ihr gemacht.
    Ich hatte ein sehr gutes Gefühl, sie weiß was sie tut, erklärt was sie macht und warum und der Abby geht es schon deutlich besser.
    Der Weg zu ihr ist sehr weit aber ich werde wieder hinfahren.

    •Kannst du einen Hundephysiotherapeuten empfehlen? Machst du selbst was mit deinem Hund in dieser Richtung?

    Sandra Wuttig in Uetze
    Frau Wuttig hat mir Übungen gezeigt die ich mit Abby mache.

  30. Pingback:An der Leine – Hundeleben in Hannover » Gastbeitrag: Wie finde ich einen guten Hundephysiotherapeuten?

  31. @Lilith Meurer, es gibt eine Kollegin in Celle!
    Fit-4-Pfötchen Hundekrankengymnastik!
    0174-6009829 (bitte AB besprechen)
    http://www.fit4pfoetchen.de/

  32. Vielen Dank fürs Mitmachen. Es dürfen gern noch mehr Antworten zur Umfrage kommen, aber der Einsendeschluss für die Buchverlosung ist vorbei. Das Easy-Dogs-Gesundheitstagebuch wurde ordnungsgemäß unter allen, die hier geantwortet haben, verlost. Gewonnen hat: Rotha. Herzlichen Glückwunsch!

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