Worum es bei „Voten für Pfoten“ geht

In meinem jüngsten Blogbeitrag habe ich so begeistert von „Border Collie in Not“ (BCiN), der Tierschutz-Initiative der Arbeitsgemeinschaft Border Collie Deutschland (ABCD), berichtet, dass ich ganz vergessen habe zu erzählen, worum es bei der Royal-Canin-Aktion „Voten für Pfoten“ überhaupt geht. Das will ich jetzt nachholen.

Royal Canin gehört zum US-Konzern Mars und zählt zu den Top 5 der weltgrößten Tierfutterhersteller, wahrscheinlich sogar zu den Top 3. Und so steckt das Unternehmen viel Geld in die Forschung – und leistet sich überdies auch soziales Engagement in ganz verschiedenen Gebieten. Beispielsweise startete Royal Canin vor vielen Jahren die Initiative „Helfer auf vier Pfoten“, bei der es unter anderem um Schulhundprojekte geht. Davon kann es meiner Meinung nach nicht genug geben.

Grappa und auch Pitú haben, als die beiden noch jünger waren, auch einige Schulstunden begleitet. Aus dieser Zeit rührt die schlichte Erkenntnis, dass auch Kinder und Jugendliche mit positiver Bestärkung am besten lernen. Ich bin überzeugt davon, dass angehende Pädagogen über die puren Lerntheorien im Studium hinaus sich lieber in praktischem Clickertraining (mit Tieren) probieren sollten. Das sogenannte Tag Teaching gehört auf den Lehrplan in jedem Lehrerstudium. Finde ich. Doch ich schweife ab.

Royal Canin hat nun also die Aktion „Voten für Pfoten“ gestartet, bei der es ganz allgemein um mehr Lebensqualität von Hunden und Katzen geht. Jeder, der meint, dass er etwas tut, dass die Lebensqualität von Katzen und/oder Hunden in irgendeiner Weise steigert, kann sich anmelden und Stimmen sammeln für sein Projekt. Noch bis zum 15. Juni 2012. Die fünf Projekte, die bis dahin die meisten Stimmen beim Online-Voting gesammelt haben, kommen in die Endrunde. Eine vierköpfige Jury wählt am Ende des Aktionszeitraums aus den fünf Projekten mit den meisten User-Stimmen die besten drei Projekte aus. Und die bekommen dann 10.000 Euro.

Mitmachen können „nachhaltige Projekte von Privatpersonen oder Vereinen und Institutionen ohne eigenes kommerzielles Interesse in und aus Deutschland, die sich für die Steigerung der Lebensqualität von Hunden und Katzen einsetzen – für ihre Ernährung, ihre Gesundheit, ihr Wohlbefinden“. Und weil BCiN diese Kriterien definitiv erfüllt, habe ich „Border Collie in Not“ angemeldet.

Die Ziele und Aktivitäten unserer Initiative sind:

  • Hilfestellung und Beratung bei Problemen bei der Haltung von Border Collies
  • Hilfestellung und Beratung bei der Aufzucht und Ausbildung von Border Collies
  • Information von zukünftigen Border-Collie-Besitzern
  • Vermittlung von Border Collies (und anderen Koppelgebrauchshunden), die aus verschiedensten Gründen in Not geraten sind.

Profililierungssüchtige Tierschützer gibt es bei uns nicht. Bei uns geht es immer nur um die Hunde. Bitte unterstützt uns – mit eurer Stimme bei „Voten für Pfoten“.

» Hier klicken, um direkt für „Border Collie in Not“ zu stimmen.

Auf die Plätze, fertig, klick. Jede Stimme zählt. Wir zählen auf euch!

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4 Kommentare

  1. Eine tolle Aktion.
    Wir voten mit!

  2. Finde ich klasse das Sie sich für andere Hunde start machen. Super Sache! Ich helfe auch gerne und vote natürlich mit!

  3. Super tolle AKtion! Wird diese nochmal wiederholt bzw neu aufgelegt?

    Grüße

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