„Felidaere“ Begegnungen

Meine Maus ist trainierter Katzenverfolger. Eine ganz doofe Idee vom Exherrchen. Es hat Jahre gedauert, um ihr das Jagen von sämtlichen Miezeviechern wieder abzugewöhnen. Übrig aus Grappas sündigen Jugendtagen blieb als „Gib Laut!“-Kommando: „Wooo ist die Miezekatze?“ Bis sie taub geworden ist, hat sie diese Frage immer mit zweimal „Wuff!“ beantwortet. Das war schon sehr niedlich.

Grappas Definition von „Katze“ lautet:

Katze, die; Haustier; auch Stubentiger genannt; wie Hunde in vielen verschiedenen Rassen gezüchtet; im Gegensatz zu Stubenwölfen sich immer sehr schnell entfernend beim Anblick derselben.

Meine Maus ist sich sicher: Was nicht wegrennt, ist keine Katze. Dementsprechend verhält sie sich gegenüber Kater Luke, der vorigen Herbst hier auf den Hof gezogen ist, so, als ob er ein Hund wäre. Selbst Whisky, Skipper und Pitú halten Luke scheinbar für ein Hundetier. Und das ist gut so. Denn wenn ich ganz ehrlich bin, muss ich gestehen, dass ich keinen Hund habe, den ich mit einer Katze drinnen allein lassen würde. Antijagdtraining hin oder her. Und weil ich so etwas wie im folgenden YouTube-Video auch meinen Hunden zutraue…

Was tun eure Hunde bei „felidaeren“ Begegnungen?

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