Begrüßungszeremonien

Eins der wesentlichen Argumente, das aus meiner Sicht für die Hundehaltung spricht, ist die Begrüßungszeremonie, die Hunde veranstalten, wenn man nach Hause kommt. Das sollten Martin Rütter und Co. endlich anerkennen, statt Hundehaltern zu erklären, dass sie ihren Hunden eben diese Begrüßungszeremonien nicht gestatten dürfen, weil Hunde mit ihrem Anspringen unhöfliches Machtgebaren zeigen.

Ja, ich lasse meine Hunde an mir hochspringen, wenn ich nach Hause komme. Nein, ich werde nicht von der Feinstrumpfindustrie gesponsert. Ich gebe aber zu, dass ab dem dritten Hund eine Rettung von Feinstrumpfhosen über die Begrüßungszeremonie hinaus kaum mehr möglich ist. Deshalb habe ich vor zwei Jahren mal kurz darüber nachgedacht, ob ich auf allzu begeisterte Begrüßungen verzichten kann. Ich kann nicht.

Ich will auch nicht. Denn völlig unabhängig von der Laune, mit der man nach Hause kommt: Wenn vier Hunde sich Löcher in meine Klamotten freuen, dass ich (endlich) wieder da bin, muss ich immer lachen. Es ist die hundertprozentige Aufrichtigkeit der Freude, die mich jeden Tag wieder beeindruckt.

Die Briten sagen: A house without a Border Collie is clean, quiet and tidy, but not a home. Recht haben sie. Hundehalter kommen nach Hause. Katzenbesitzer müssen sich freuen, wenn ihre Katze nach Hause kommt. Am besten ohne Geschenke wie tote Mäuse und Vögel. Es ist eben so: Ein Hund springt zu dir aufs Bett, weil er gern in deiner Nähe ist. Eine Katze tut das nur, weil sie dein Bett liebt.

Und da ich jetzt mal mit den Sprüchen angefangen habe – hier noch einige meiner Lieblingszitate über Hunde:

  • Der eigene Hund macht keinen Lärm, er bellt nur. (Kurt Tucholsky)
  • Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede. (Louis Armstrong)
  • Der Hund ist das einzige Lebewesen auf der Erde, das Sie mehr liebt, als sich selbst. (Josh Billings)
  • Hunde haben alle guten Eigenschaften der Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen. (Friedrich der Große)
  • Je mehr ich von den Menschen sehe, umso lieber habe ich einen Hund. (Friedrich der Große)
  • Einem Menschen, den Kinder und Hunde nicht leiden können, ist nicht zu trauen. (C. Hilty)
  • Ich habe große Achtung vor der Menschenkenntnis meines Hundes, er ist schneller und gründlicher als ich. (Fürst Bismarck)
  • Man kann in die Tiere nichts hineinprügeln, aber man kann manches aus ihnen herausstreicheln. (Astrid Lindgren)
  • Egal wie wenig Geld und Besitz du hast, einen Hund zu haben macht dich reich. (Louis Sabin)
  • Faule Schäfer haben gute Hunde. (Deutsches Sprichwort)

Wird fortgesetzt.

25 Kommentare

  1. Heike Fröchtling

    Dass mir mein Hund das Liebste ist,
    sagst du, Mensch, sei Sünde.
    Der Hund blieb mir im Sturme treu,
    der Mensch nicht mal im Winde.

    Ich denke, dem ist nichts hinzuzufügen.

    Übrigens hat sich hier bezahlt gemacht, dem Welpen beizubringen, dass auch eine Begrüßung im „Sitz“ liebevoll und stürmisch ausfallen kann – Mensch bleibt heile und auch sauber. Leider hat das nur bei einem der Hunde funktioniert … aber das nun schon seit zehn Jahren.

    • Hallo Heike,

      Hundeerziehung halte ich für überbewertet ;-)

      Nee, im Ernst: Skipper ist manchmal sogar mir zu stürmisch. Sein typisches Begrüßungsritual: Schreiend an mir hochspringen, sich dann auf den Rücken fallen lassen, um sich den Bauch kraulen zu lassen. Und wenn ich mich dann bücke, zack-patsch, dann knutscht er mich mitten ins Gesicht.

      Fröhliche Grüße,

      Inka

  2. Ja Ja ich brülle auch schon immer von weitem “ Füße runter “ funktioniert auch meistens, aber Abby hat eine neue Technik, die springt nicht hoch, sondern sie fliegt den Menschlichen Objekten entgegen. Sie sagt sich halt nichts ist schöner als fliegen und wenn ich nicht springen darf dann halt so. Aber die Leute sind auch selbst schuld, wenn man dann hört ach die kleinen Süßen lassen sie sie doch, was soll man da noch erwiedern.

    • Aber, Bianka, es ist doch klar, dass Papillons nur deshalb so große Ohren haben, weil sie damit fliegen wollen, um ihre kleinen Pfotenabdrücke höher platzieren zu können als der typische Anspringer ;-)

  3. ich denke, du hast bei martin rütter nicht alles so verstanden, wie es gemeint ist.
    es geht auch darum, dass viele hunde nicht entspannt ein paar stunden daheim bleiben. wenn ich diesen hunden noch ein ausgelassenes herumtoben biete, wenn ich heimkomme, sind diese wenn sie alleine sind, ständig in der erwartungshaltung auf eine große party, wenn frauchen kommt.
    mein hund, der probleme hatte allein zu bleiben, habe ich durch solche einfachen mittel wie ignorieren beim heimkommen bis er entspannt ist, dazu bekommen, auch mal zu schlafen, wenn er allein ist.
    und wenn er nach meinem heimkommen wieder ruhig ist, wird eben getobt!
    warum sollte ich mich und meine bedürfnisse nach einer ausgelassenen begrüßung nicht mal zurücknehmen, wenn ich weiß, dass ich dem hund damit was gutes tue??? (auch was hunde, die keine allein-bleib-probleme haben, betrifft und bei denen es damit allein um ein besseres soziales miteinander geht)

  4. Frage fünf „Hundetrainer“ und du erhälst 100 Antworten.

    Und derjenige der mittlerweile Promis als Geldeinnahmequelle entdeckt hat ist nicht der Weisheit letzter Schluß!

    Mich nerven Hundehalter die ihre Hunde an mir hochspringen lassen. Ich bin auf vielen Tiermessen und Rassehundausstellungen anzutreffen und kann mich manchmal kaum im Zaum halten wenn Hunde mir in den Unterleib springen.
    Herrchen oder Frauchen scheinen daran auch noch ihr Vergnügen zu haben. An der Leine zurückhalten? Das ist die Ausnahme.

    Evtl. liegst nur daran, dass ich einen Stand betreibe und da muß ich mir das eben gefallen lassen. „Der will ja etwas verkaufen, also lasse ich den Hund gewähren“

    Auf meine Frage: „Macht er das zu Haus auch?“
    Oftmalige Antwort: „Ja, der freut sich“

    Beim zweiten Mal trete ich dem Hund auf die Hinterfüße und Schluß ists.

    Normen und Werte, eine respektvolle Grundhaltung und ihre Rolle in der Gesellschaft sind vielen Menschen abhanden gekommen.

    Ich knuddel jetzt meine kleine…

    • Hallo Sandra und Hanke,

      erstens, ich denke schon, dass ich Martin Rütter verstanden habe. Aber gerade seine Strategie, aus Vorträgen über Hundeerziehung eine lustige Show zu machen, führt in meinen Augen zu Verallgemeinerungen, die mir missfallen. Im Übrigen durfte ich Martin Rütter schon mal interviewen. Wie er dabei mit meinem Hund umgegangen ist, darüber lache ich bis heute.

      Zweitens, nur, weil ich meine Hunde mich anspringen lasse, heißt das überhaupt nicht, dass sie fremde Menschen anspringen dürfen. In deinem Fall allerdings, Hanke, halte ich es schon für schwierig: Mit einem Hundefutterstand auf einer Messe kann man doch leicht zum Gegenstand freudiger Begrüßung werden.

      Einem Hundehalter sagen, dass man nicht von seinem Hund angesprungen werden will, ist natürlich völlig okay, aber einen Hund gleich zu treten? Das kann ich nicht verstehen. Und für respektvoll halte ich das auch nicht. Wenn ich mich von einem Hund nicht anspringen lassen möchte, dann wird der das auch nicht tun, weil ich es vorher verhindere – ohne Gewalt.

      Drittens, beim Thema Anspringen unterscheidet sich die Meinung von Border-Collie-Haltern häufig deshalb von anderen Hundehaltern, weil die Rasse doch etwas anders „funktioniert“, so jedenfalls meine Erfahrung. Alle meine Hunde musste ich zum Anspringen animieren, weil sie das von allein nicht getan haben… Für einen schlechten Hundehalter halte ich mich deshalb nicht. Und dass das soziale Miteinander zwischen Hund und Mensch ohne Begrüßungszeremonien grundsätzlich besser sein soll, genau das bezweifele ich in der Grundsätzlichkeit.

      Viele Grüße,

      Inka

      P.S. Dass es mir gelingt, mit meinen Blogbeiträgen zu polarisieren, gefällt mir, denn genau das will ich ja :-)

  5. Hallo Inka ;-),

    ich bin da ganz bei Dir wenn Du mein Treten als nicht respektvoll titulierst.
    Ich habe allerdings fast keine Chance vorher Einfluß nehmen zu können.
    Ich gebe dem Hund nichts, das obliegt einzig und allein dem Halter.
    Und einen Hund kann ich auch kurz halten wenn auch noch so schöne Gerüche ihn umwabern.
    Ich wills hier nicht ausweiten, wir können mal an anderer Stelle darüber sprechen, aber wenn das Anspringen bei mir mit Schmerzen verbunden ist hört der Spaß auch bei mir irgendwann auf.

  6. Ich muß Hanka da völlig beipflichten. Einen 20kg Hund im Magen zu haben kann schon etwas weh tun. Mal abgesehen davon das es meiner Meinung auch zum guten Ton gehört seinen Hund nicht an fremden Menschn hoch springen zu lassen. Wenn mich meine Hunde anspringen ist das meine persönliche Sache. Neulich erst in der Feldmarkt passiert. Hovawart völlig unerzogen, jung und stürmisch springt in vollem Galopp eine alte Frau an, nicht nur das der Halter seinen Hund nicht früh genug abgerufen hat wenn er weiß das er andere Menschen anspringt nein er hat ihn einfach laufen lassen. Wie gut das genug Schnee lag und die alte Dame Hunde gerne mochte aber das hätte auch anders ausgehen können. Und der hatte nicht nur 20 kg auf den Rippen.
    Ich gehe übrigens heute Abend nach Martin Rütter mal sehen ob wir noch was lernen können.
    Weiter viel Spass beim Anspringen abtrainieren.
    Es grüßen die kleinen Rattenfänger

    • Ein Hund sollte niemandem wehtun – da sind wir völlig einig. Schuld sind aber die Besitzer, nicht die Hunde, also sollte man den Besitzern kräftig auf die Füße treten ;)

      Eine Bekannte von mir hat eine sehr niedliche Hündin, die immer von allen gleich gestreichelt wird. Das mag sie aber gar nicht. Meine Bekannte geht dann zu den Eltern des Kindes, das ohne zu fragen ihre Hündin gestreichelt hat – und wuschelt Mama oder Papa kräftig mit beiden Händen durch die Frisur…

      Bianka, erzähl doch bitte mal, wie es bei Martin Rütter war.

      Viele Grüße,

      Inka

  7. Hei Inka, ja sehr lustig und sehr unterhaltsam aber das war auch schon alles. Wenn man meint ( so wie ich ) dorthin zu gehen und etwas sinnvolles mitzunehmen an Erziehungsneuheiten, weit gefehlt. Show, show, show und Marketing und Verkauf. Für mich war es nicht das Beste Preis Leistungsverhältnis. Das Thema anspringen kam auch und er sagt ganz klar, das es ein Pöbelverhalten ist und sonst nichts, es hat seiner Meinung absolut nichts mit Freude zu tun. Also er will ja nächstes Jahr wieder kommen aber ohne mich. Ich war letztes Jahr bei Günter Bloch der auch ein super Unterhalter ist und als “ Moderator “ Rütter in nichts nachsteht aber aus diesem Abend habe ich sehr viel Anregungen mitgenommen obwohl er nur über seine Wölfe gesprochen hat und das zu einem Bruchteil an Eintrittsgeld wie gestern abend. Fazit für mich muß ich nicht noch einmal haben. Da schaue ich mir lieber seine Sendungen im Fernsehen an oder kaufe mir seine neue DVD ich glaube die ist ganz spannen.

    Viele liebe Grüße aus Hameln von den kleinen Rattenfängern

    • Hi Bianka,

      Danke für den Bericht. Er deckt sich 100%ig mit meiner Erfahrung.

      Ich gehe am 5. Mai zu Bloch und Gansloßer. Bin schon sehr gespannt.

      Viele Grüße,

      Inka

  8. Ja, polarisieren kann man doch ganz schnell, wenn man einen Namen nennt! :-)

    Ich bin auch kein Rütter-Fan. Er kann sich einfach gut verkaufen und versteht es, die Leute zu unterhalten.
    Die Fälle im Fernsehen sind ja nun keine besondere Herausforderung und eigentlich auch immer das Gleiche – der Hund muss ausgelastet werden.

    Mein Hund springt mich auch nicht an – freut sich aber wie Bolle, wenn ich nach Hause komme (und ich mich auch ;-) ). Das grundsätzliche Verbieten des Anspringen, finde ich nicht gut. Soll doch jeder für sich selbst entscheiden. Wenn die sozialen Beziehungen sonst stimmen, warum nicht??
    Und ich denke schon, dass es schon Unterscheide zwischen freudiges Anspringen und Anrempeln gibt.

    Ich kann Hanke aber voll und ganz verstehen. Wenn ihn fremde Hunde anspringen und die Besitzer nichts unternehmen, muss Hanke halt reagieren. Meinetwegen auch so.

    Und ja Inka, Du hast Recht – Border Collies ticken echt anders. :-)
    Eine Freundin von mir betreibt eine Border Collie Rescue. Und wenn man dahin kommt, hat man zig BC am Hals :-)

    Liebe Grüße,
    Jenny

    P.S. Ich bin auch bei Günter Bloch am 05.05.
    Ich glaube schon dann das dritte Mal und es ist immer gut.
    Günter Bloch ist eine rheinsche Frohnatur.
    Lustig und informativ! Ich freue mich schon!

    • Hi Jenny,

      Welche Border-Collie-Rescue meinst du denn? Ich jedenfalls muss dringend aufhören, als Pflegestelle für Border Collies in Not zu fungieren – oder aber das Behalten als bevorzugte Vermittlungsstrategie aufgeben. ;-)

      Viele Grüße,

      Inka

      P.S. Dann sehen wir uns allerspätestens im Mai bei Bloch&Co.

  9. Liebe Pflegestellenversagerin, äääähhhh Inka ;-)

    Wir haben hier ein super Team:

    Der Labbi wirft sich vor Freude zu Füssen, damit dich der Border beim Anhüpfen(während man sich zum Labbi bückt) zu Fall bringt.
    Ganz im Ernst: meine Autorität scheitert immer da, wo meine eigene kindische Freude mich davon abhält irgendwem böse sein zu können…

    LG Antke und die Fellnasen

  10. Antke, dass hast Du schön und passend geschrieben :-)

    @Inka: Gesa Kuhn mit ihren Countrydogs. Die sind aber letztes
    Jahr in die Eifel gezogen.

    Liebe Grüße,
    Jenny

  11. Wo ist denn Bloch den finde ich auch 1000 mal besser. Gibt es da noch Karten ich will mit.

    • Hi Bianka,

      Du kannst auch rechts im Blog unter Termine 2010 „Bloch&Co. auf Happy Dog Tour“ clicken, dann den Hannover-Termin suchen und Karten bestellen. Ich freue mich, wenn du mitkommst…

      Gruß, Inka

  12. Kommst Du auch aus Hannover?
    Google mal nach Happy Dog Tour.
    LG,
    Jenny

  13. Elisabeth Büsing

    Hallo,liebe Inka!Ich lese soeben Eure Beiträge über Hundeerziehung und finde Deine Ansichten bestens, Ich bin eine „alte “ Frau und habe jetzt meinen 6.Hund (alles große Rassen) Ich bae nie Schwierigkeiten mit der Erziehung gehabt und nie Ärger mit anderen Hundefreunden.#
    Betr, Vortrag von Herrn Rütter. Ich war nicht dort, mir waren einfach die Eintrittspreise zu hoch. Das kann ich auch im TV haben.
    Z.zt.habe ich einen 14jährigen Mischlingshund(Berner Sennenhund und BorderCollie) Und ich habe meine große Freude mit ihr.Sie läßt mich nicht im Stich wie manche Menschen.
    Liebe Grüße Elisabeth.

  14. Hallo Elisabeth,

    Border Collie x Berner Sennenhund – das klingt spannend. Und recht hast du: Die Treue eines Hundes ist ein ganz besonderes Geschenk. Auf die lieben Zweibeiner in meinem Leben möchte ich aber trotzdem nicht verzichten ;-)

    Viele Grüße,

    Inka

  15. Naja, ich muss sagen, dass mir Rütters Philosophie (die er im Übrigen zu 90 Prozent von Jan Nijboer übernommen hat) lieber ist, als die einer Hundenanny, die voherher auf diesem Sender herumgespuckt ist. Sprühhalsbänder und Wurfketten sind meiner Meinung nach keine probaten Mittel in der Hundeerziehung. Wenn man den Hund als sozialen Beutegreifer versteht, folgen für seinen Menschen daraus ja zwei Grundbedingungen: Er muss ihm eine Art Rudelstruktur schaffen und ihm eine sinnvolle Beschäftigung ermöglichen, die seiner Natur entspricht, also zum Beispiel Schnüffel- und Apportierspiele. Wie man das letzlich ausgestaltet, hängt natürlich von einem selbst und dem Charakter des Hundes ab. Was mich bei Rütter und Nijboer stört, ist, dass zu leichtfertig vom Wolf auf den Hund verallgemeinert wird. Und was Marketing ist, haben beide ganz gut kapiert, Rütter etwas besser, Nijboer etwas weniger.

  16. Also ich nehme auch gerne in Kauf, dass bei der Begrüßung mal was dreckig wird oder ein dünnes Stöffchen ein paar Risse bekommt. Verzichten würde ich auf die stürmische und freundlichen Begrüßung niemals. Selbst nach einem stressigen Tag zaubert mir unsere „Schnute“ (ein Boxer) immer ein Lächeln aufs Gesicht.

  17. Erziehung hin – Erziehung her – Ich freue mich jedes mal wenn mich meine Speiky beim Nachhause kommen immer wieder freundlich und überschweglich fast vor Freude durchdrehend begrüsst. Daher würde ich was vermissen wenn das nicht so wäre.
    Kaum den Schlüssel im Schloss gedreht und schon steht er an der Tür. Zum Glück ist er kein Kläffer sondern ein stiller aber wilder Begrüsser.

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